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Reggimonti - Monte Gaggi - SP 64 - Monte Grumo (REL-Markierung / Bracco-Höhenrücken)

Eine spektakuläre und wilde Höhenwanderung vom historischen Hangdorf Reggimonti zu den aussichtsreichen und geologisch interessanten Gipfeln des Bracco-Gebiets.

Schwierigkeit E
Distanz 6,2 km
Dauer 2h 30m
Höhenunterschied 390 m
Reggimonti - Monte Gaggi - SP 64 - Monte Grumo (REL-Markierung / Bracco-Höhenrücken)

Descrizione

Die Wanderung beginnt in Reggimonti, einem alten und charakteristischen Hangdorf der Gemeinde Framura. Der erste Abschnitt steigt hinter den Häusern an und führt in einen dichten, schattigen Wald aus Kastanienbäumen, Steineichen und Strandkiefern. Mit gleichmäßiger Steigung erreicht die Route den Hauptkamm sowie die Hänge und den Gipfel des Monte Gaggi auf etwa 490 Metern Höhe, einen überwiegend bewaldeten Höhenzug mit angenehmem Schatten und Schutz.

Vom Monte Gaggi führt der Weg westwärts über den Höhenrücken, durchquert die Bergwiesen von Pian Pontasco und steigt leicht zur Provinzstraße SP 64 ab. Dieser Punkt ist ein wichtiger logistischer Knotenpunkt und Rastplatz für Wandernde in der Umgebung. Hinter der Asphaltstraße kehrt die Route auf die Kammlinie zurück. Die Landschaft verändert sich deutlich und nimmt den kargen, rauen Charakter des Passo-del-Bracco-Gebiets an.

Die Vegetation wird lichter und macht Bergheide sowie spektakulären Aufschlüssen von Serpentinit und rotem Jaspis Platz. Der letzte Anstieg führt zum Gipfel des Monte Grumo auf 651 Metern Höhe. Von diesem außergewöhnlichen Aussichtspunkt öffnet sich ein Rundumblick: Im Süden zeigt das Ligurische Meer die gesamte Küste von Punta Mesco bis zum Vorgebirge von Portofino, während im Norden der Blick über das weite Val di Vara und die Gipfel des Ligurischen Apennins schweift.

Informazioni pratiche

Partenza Reggimonti (Hangdorf von Framura, SP - 412 m ü. M.)
Arrivo Gipfel des Monte Grumo (651 m ü. M.)
Periodo consigliato September bis Juni.

Die Route ist von beachtlicher Länge und verläuft über sehr unterschiedliche Untergründe: Saumpfad und festgetretene Erde im ersten Waldabschnitt, Geröll und freiliegender Fels im zweiten Teil in Richtung Monte Grumo. Technische Schwierigkeiten oder ausgesetzte Passagen gibt es nicht, doch loses Geröll und lehmhaltiges Gestein erfordern einen sicheren Tritt. Als Höhenroute ist das Gebiet starken Winden und plötzlich auftretenden Meeresnebelfeldern ausgesetzt, die lokal als „macaia“ bezeichnet werden und die Sicht in offenen Bereichen vollständig einschränken können. Wanderschuhe mit steifer oder stark profilierter Sohle sowie eine gute winddichte Jacke werden empfohlen.

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Tracciato del sentiero

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